Es gibt noch mehr in Phalaborwa zu erleben
Vor ungefär zwei Millarden Jahre kam es über einige Millionen Jahre immer wieder zu gewaltigen vulkanischen Eruptionen, die zur Bildung einer sehr reichhaltigen Lagerstätte von Bodenmineralen führte – dem "Palabora Igneous Complex". Drei Hauptminen haben sich entwickelt, eine für Kupfer, eine für Vermiculit und eine für Phosphor. Durch die systematischen Abbau wurde aus der Kupfermine seit 1950 das größte von Menschenhand geschaffenen Erdloch Afrikas (1,8 km x 1,2 km x 898 m).
Circa 82.000 Tonnen Erze darunter Kupfer, Gold, Nickel, Palladium, Phosphate, Platin, Silber, Titan, Vanadium, Zirconium und andere Schwermetalle werden täglich aus der offenen Mine gefördert.
Masorini, ein rekonstruiertes Dorf inmitten des Krüger National Parks, liefert den Beweis für den frühen Abbau und die Verhüttung von Bodenschätzen in der Gegend. Hier gibt es Hütten, Getreidelagerstätten und eine Eisenschmelzstelle, die von den ersten Bewohner der Gegend ca. 400 v. Chr. gebaut wurde.
Während der Abbau untertage ununterbrochen weiterläuft, ist das riesige Minenloch zu einer Touristenattraktion geworden. Die Palabora Mining Company bietet hier Führungen an.
Das Foskormuseum wiederum gibt Aufschluss über die Geschichte der Bergbauindustrie in Phalaborwa und das Leben der Vorfahren.
Weitere Attraktionen:
- Angel-Safaris
- Besuch der Bombyx Mori Seidenfarm
- Besuch der Amarula Lapa, einer große Marula Plantage, wo Sie alles über den Marulabaum und dessen Früchte und die Amarula-Produktion erfahren und nebenbei einen wunderschönen Nachmittag in afrikanischer Gastfreundschaft genießen.
